Rennberichte
Jahr 2011
Rennbericht: FIA GT1 WM am Sachsenring
Jahr 2011
Rennbericht: FIA GT1 WM am Sachsenring
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Am 15. Mai gastierte die FIA GT1 Weltmeisterschaft am Sachsenring. Klar, dass Rennberichte.com vor Ort war!
Im Rahmenprogramm starteten die ADAC GT Masters, die MINI Challenge und die ADAC Formel Masters. Natürlich durfte auch der ATS Formel 3 Cup und die ADAC ProCar nicht fehlen. Hier gab es ja einige Veränderungen, nachdem zu diesem Jahr die Division 3 - also die leistungsschwächste/Einsteigerfreundlichste Klasse abgeschafft wurde. Was natürlich auch für ein reichlich beschnittenes Feld sorgte.
In der MINI Challenge konnte Nico Bastian den zweiten Wertungslauf am Sonntag für sich entscheiden. Hendrik Vieth, aktuell
Tabellenführer, musste alles geben, um sich noch Rang zwei zu sichern. Doch dieser Zweiter Rang reichte aus, um die Führung in der Meisterschaft auszubauen.
Nach dem 4. von 15 Saisonrennen liegt wie erwähnt Hendrik Vieth mit 101 Punkten vor Nico Bastian mit 94 Punkten und dem drittplatzierten Fredrik Lestrup aus Stockholm mit 91 Punkten.
Die ADAC GT Masters begannen mit einem Reifenpoker. Kurz vor Rennbeginn fing es über der Rennstrecke heftig an zu regnen, so das das Rennen zur Reifenwahl verschoben wurde.
Schon in der ersten Runde übernahm Alexandros Margaritis im LIQUI MOLY Team Engstler BMW-Alpina B6 die Führung. Margaritis war einer der wenigen Fahrer, die auf Regenreifen setzten. So gelang es dem BMW Fahrer schon nach kurzer Zeit einen Vorsprung von 35 Sekunden herauszufahren. Selbst eine Durchfahrtsstrafe taten der Führung keinen Abbruch.
Das Rennen war jedoch kurz nach dem Fahrerwechsel vorbei: Dino Lunardi rollte mit einem technischen Defekt aus.
Christopher Haase sicherte sich danach praktisch den Sieg, in dem er in seinem Phoenix Racing Pole Promotion Audi R8 von Anfang an
auf Slicks setzte. Andreas Simonsen fuhr den R8 dann in der zweiten Rennhälfte sicher auf Platz eins ins Ziel. Hinter dem Schweden tobte ein heisser Kampf um Platz zwei zwischen Stefan Landmann und den beiden ABT-Audi mit Luca Ludwig und Christer Jöns. Doch Stefan Landmann setzte sich durch und kam auf Platz 2 ins Ziel.
Luca Ludwig schlug den Teamkollegen Christer Jöns und komplettierte so das Podium.
Stef Dusseldorp war der leidtragende des FIA GT1 Rennstarts. Der Aston Martin Pilot wurde durch Maxime Martin unbeabsichtigt ins Kiesbett gedrückt. Karl Wendlinger im Lamborghini Murcielago 670 R-SV drehte sich eine Kurve weiter mittens ins Feld, Teamkollege Max Nilsson konnte nicht mehr ausweichen und so kam es zum Crash. Auch Vanina Ickx konnte im Ford GT nicht mehr ausweichen. Für alle beteiligten war das Rennen vorbei.
Mit Stefan Mücke an der ersten Position wurde das Feld für wenige Runden vom Safety Car eingebremst. Trotz leichten Regens gab es keine Reifenwechsel. Dies war dann auch die richtige Entscheidung, schliesslich gab es nur wenige Tropfen. Pünktlich zum Neustart hörte der Regen dann ganz auf.
Nach den Boxenstopps war das Rennen für den Meisterschaftsführenden Marc Basseng beendet - er stellte seinen All-Inkl.com Münnich Motorsport Lamborghini wegen techn. Problemen in der Box ab.
Nach einer Renndistanz von 42 Runden siegte Andrea Piccini vor Nicky Pastorelli und Darren Turner.
Im Rahmenprogramm starteten die ADAC GT Masters, die MINI Challenge und die ADAC Formel Masters. Natürlich durfte auch der ATS Formel 3 Cup und die ADAC ProCar nicht fehlen. Hier gab es ja einige Veränderungen, nachdem zu diesem Jahr die Division 3 - also die leistungsschwächste/Einsteigerfreundlichste Klasse abgeschafft wurde. Was natürlich auch für ein reichlich beschnittenes Feld sorgte.
In der MINI Challenge konnte Nico Bastian den zweiten Wertungslauf am Sonntag für sich entscheiden. Hendrik Vieth, aktuell
Nach dem 4. von 15 Saisonrennen liegt wie erwähnt Hendrik Vieth mit 101 Punkten vor Nico Bastian mit 94 Punkten und dem drittplatzierten Fredrik Lestrup aus Stockholm mit 91 Punkten.
Schon in der ersten Runde übernahm Alexandros Margaritis im LIQUI MOLY Team Engstler BMW-Alpina B6 die Führung. Margaritis war einer der wenigen Fahrer, die auf Regenreifen setzten. So gelang es dem BMW Fahrer schon nach kurzer Zeit einen Vorsprung von 35 Sekunden herauszufahren. Selbst eine Durchfahrtsstrafe taten der Führung keinen Abbruch.
Das Rennen war jedoch kurz nach dem Fahrerwechsel vorbei: Dino Lunardi rollte mit einem technischen Defekt aus.
Christopher Haase sicherte sich danach praktisch den Sieg, in dem er in seinem Phoenix Racing Pole Promotion Audi R8 von Anfang an
Luca Ludwig schlug den Teamkollegen Christer Jöns und komplettierte so das Podium.
Mit Stefan Mücke an der ersten Position wurde das Feld für wenige Runden vom Safety Car eingebremst. Trotz leichten Regens gab es keine Reifenwechsel. Dies war dann auch die richtige Entscheidung, schliesslich gab es nur wenige Tropfen. Pünktlich zum Neustart hörte der Regen dann ganz auf.
Nach einer Renndistanz von 42 Runden siegte Andrea Piccini vor Nicky Pastorelli und Darren Turner.
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Hinzugefügt am 17.05.2011
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