Rennberichte
Jahr 2010
Rennbericht: GT Masters Weekend
Jahr 2010
Rennbericht: GT Masters Weekend
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Reiter Engineering kann mit maximalem Punktegwinn vom Eurospeedway abreisen: Albert von Thurn und Taxis & Peter Kox dominierten das gesamte Wochenende in ihrem Lamborghini Gallardo. Schon das erste Rennen am Samstag gewannen sie souverän. Doch auch das zweite Rennen am Sonntag verlief ganz nach Plan - somit konnte also der Vorsprung in der Meisterschaft weiter ausgebaut werden.
Die rund 16 000 Zuschauer auf dem Eurospeedway Lausitz sahen ein recht spannendes Rennen. Besonders die letzten Runden waren
schon anzusehen, denn Albert von Thurn und Taxis hatte alle Hände voll zu tun,Tim Bergmeister im Mühlner Motorsport Porsche 911 hinter sich zu halten. Doch für Tim Bergmeister ging das Rennen an zweiter Stelle liegend zu Ende. Toni Seiler und Christian Hohenadel kamen mit ihrer Callaway Competition Corvette mit wenig Abstand auf den dritten Rang.
Das zweite Rennen des ATS Formel 3 Cups war ein recht nasses. Doch die Entscheidung viel schon am Start.
Tom Dillmann und Kevin Magnussen starteten deutlich zu früh und erhielten dafür eine Durchfahrtsstrafe.
Daniel Abt blieb gleich ganz liegen, denn er würgte den Motor ab.
In den letzten Runden öffnete der Himmel alle Schleusen und so wurde die Strecke mit einer Flut überschüttet - was für spektakuläre Rennszenen und ein durcheinander gewürfeltes Feld sorgte. Doch schon vor dem Rennen sorgte Regen für Verwirrung: so wurde das Rennen um wenige Minuten verschoben und ein Reifenpoker begann. Es sollte sich jedoch zeigen, dass die Fahrer, die sich für Slicks
entschieden hatten, später im Nachteil waren und sogar auf Regenreifen wechseln mussten. Das Regenchaos dominierte letztendlich Markus Pommer, der einen Sieg einfuhr. Felix Rosenqvist kam auf dem zweiten Platz ins Ziel.
Richie Stanaway siegte im zweiten ADAC Formel Masters Rennen am Samstag, jedoch musste der Neuseeländer am Sonntag (Rennen 3) aufgeben und Patrick Schranner den Sieg in der Lausitz überlassen. Schranner feierte damit seinen fünften Saisonsieg.
Der Start des ADAC Procar wurde um ca. 20 Minuten verschoben. Feuerwehr und Streckenposten hatten alle Hände voll zu tun, die überflutete Strecke halbwegs trocken zu legen. In der Schikane hinter Start/Ziel war während des starken Regens zuvor eine laut Streckenkommentator 20 cm tiefe Pfütze entstanden. Von der Tribüne aus gut zu sehen waren auch die kleinen "Bäche", die über die Strecke flossen.
Doch zum Rennstart liess sich wieder die Sonne ein klein wenig blicken.
Zum ersten mal in der Division 1 gewann Andrei Romanov - und dazu noch Lauf 1 & Lauf 2 für das Liqui Moly Team Engstler.
Johannes Leidinger übernahm die Tabellenführung - allerdings mit nur zwei Punkten Vorsprung vor Markenkollege Roland Hertner. Die Divison 2 wird nun von Guido Thierfelder angeführt. Die dritte Division wird wie vor beiden Läufen auf dem Eurospeedway weiterhin angeführt von Alf Ahrens, nachdem dieser einen Rennsieg in Divison 3 und einen zweiten Platz feierte.
Reiter Engineering kann mit maximalem Punktegwinn vom Eurospeedway abreisen: Albert von Thurn und Taxis & Peter Kox dominierten das gesamte Wochenende in ihrem Lamborghini Gallardo. Schon das erste Rennen am Samstag gewannen sie souverän. Doch auch das zweite Rennen am Sonntag verlief ganz nach Plan - somit konnte also der Vorsprung in der Meisterschaft weiter ausgebaut werden.
Die rund 16 000 Zuschauer auf dem Eurospeedway Lausitz sahen ein recht spannendes Rennen. Besonders die letzten Runden waren
Tom Dillmann und Kevin Magnussen starteten deutlich zu früh und erhielten dafür eine Durchfahrtsstrafe.
Daniel Abt blieb gleich ganz liegen, denn er würgte den Motor ab.
In den letzten Runden öffnete der Himmel alle Schleusen und so wurde die Strecke mit einer Flut überschüttet - was für spektakuläre Rennszenen und ein durcheinander gewürfeltes Feld sorgte. Doch schon vor dem Rennen sorgte Regen für Verwirrung: so wurde das Rennen um wenige Minuten verschoben und ein Reifenpoker begann. Es sollte sich jedoch zeigen, dass die Fahrer, die sich für Slicks
Richie Stanaway siegte im zweiten ADAC Formel Masters Rennen am Samstag, jedoch musste der Neuseeländer am Sonntag (Rennen 3) aufgeben und Patrick Schranner den Sieg in der Lausitz überlassen. Schranner feierte damit seinen fünften Saisonsieg.
Doch zum Rennstart liess sich wieder die Sonne ein klein wenig blicken.
Zum ersten mal in der Division 1 gewann Andrei Romanov - und dazu noch Lauf 1 & Lauf 2 für das Liqui Moly Team Engstler.
Johannes Leidinger übernahm die Tabellenführung - allerdings mit nur zwei Punkten Vorsprung vor Markenkollege Roland Hertner. Die Divison 2 wird nun von Guido Thierfelder angeführt. Die dritte Division wird wie vor beiden Läufen auf dem Eurospeedway weiterhin angeführt von Alf Ahrens, nachdem dieser einen Rennsieg in Divison 3 und einen zweiten Platz feierte.
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Hinzugefügt am 17.05.2011
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