Rennberichte
Jahr 2009
Das war das Jim Clark Revival
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Das war das Jim Clark Revival
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Unser Besuch am letzten Tag das Jim Clark Revival Wochenendes - Sonntag - hätte nicht besser sein können.
Bei strahlenden Sonnenschein waren wir pünktlich vor Ort und sahen so gleich das erste Rennen des Tages - die Formel V, in der historische Formel Wagen an den Start gingen.
Bei einem Gang durch die Boxengasse bzw. das Fahrerlager liessen wir unsere Blicke schweifen und entdeckten so wahre, vergessene Helden des Motorsports der Vergangenen Tage.
Denn versteckt in einer Box fanden wir...
...dieses Chevrolet der 1994er NASCAR Winston Cup Saison vor.
Für die NASCAR Fans unter uns durchaus eine Überraschung, da man diese Fahrzeuge nie in Europa sehen würde.
Doch auch andere Schönheiten aus vergangenen Dekaden gab es zu bestaunen - wie das Bild rechts zeigt.
Um 10:05 Uhr stand das nächste Rennen an, die historische Formel V mit einer Renndauer von 25 Minuten. Allerdings konnten wir nicht Zeuge dieses Rennens werden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch in der Boxengasse unterwegs waren. Die FIA Laurani Trophy wurde um 10:35 Uhr gestartet, doch wir sorgten für unser leibliches Wohlergehen. Doch zu den GTC-TC Tourenwagen um 11:20 Uhr waren wir wieder auf den Tribünen.
Hier starteten so markante Legenden wie ein Ford Mustang oder Dodge Charger, der die Tribünen zum erzittern brachte.
Pünktlich wie angekündigt kam alles was Räder hat zur Jim Clark Parade aus der Box und wurde für mehrere Runden hinter dem Pacecar auf der Tri-Oval Strecke des Eurospeedways geführt.
Danach hiess es dann "start frei" für die EuroBOSS Serie, in der z.B. ein alter Benneton F1 Bolide zu sehen war. Gemischt war das Fahrerfeld, denn auch ein Panoz Champcar und einige F3000 Fahrzeuge gingen an den Start.
Als Abwechslung zu den historischen Fahrzeugen startete dann der STT H&R Cup. Fahrzeugmarken hier waren u.a. Dodge, Porsche oder ein 4x4 angetriebener Audi.
Hier ging es ordentlich zur Sache, denn eine Dodge Viper sowie ein Porsche kämpften um den Sieg. Gesiegt hat jedoch der Fahrer des Porsche (dessen Namen mir hier leider nicht bekannt ist...) und Dodge landete auf Rang 2.
14:05 Uhr - Zeit für den ORWELL Super Sports Cup.
Prototypen ähnliche, stark motorisierte Fahrzeuge, ein Feld von 11 Boliden - wovon ein Teilnehmer einen kapitalen Motorschaden direkt vor unseren Augen erlag. Der Tot eines Motors...
Für uns war dies die letzte Veranstaltung, und so ging es wieder gen Heimat.
Unser Besuch am letzten Tag das Jim Clark Revival Wochenendes - Sonntag - hätte nicht besser sein können.
Bei strahlenden Sonnenschein waren wir pünktlich vor Ort und sahen so gleich das erste Rennen des Tages - die Formel V, in der historische Formel Wagen an den Start gingen.
Bei einem Gang durch die Boxengasse bzw. das Fahrerlager liessen wir unsere Blicke schweifen und entdeckten so wahre, vergessene Helden des Motorsports der Vergangenen Tage.
Denn versteckt in einer Box fanden wir...
Für die NASCAR Fans unter uns durchaus eine Überraschung, da man diese Fahrzeuge nie in Europa sehen würde.
Doch auch andere Schönheiten aus vergangenen Dekaden gab es zu bestaunen - wie das Bild rechts zeigt.
Um 10:05 Uhr stand das nächste Rennen an, die historische Formel V mit einer Renndauer von 25 Minuten. Allerdings konnten wir nicht Zeuge dieses Rennens werden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch in der Boxengasse unterwegs waren. Die FIA Laurani Trophy wurde um 10:35 Uhr gestartet, doch wir sorgten für unser leibliches Wohlergehen. Doch zu den GTC-TC Tourenwagen um 11:20 Uhr waren wir wieder auf den Tribünen.
Hier starteten so markante Legenden wie ein Ford Mustang oder Dodge Charger, der die Tribünen zum erzittern brachte.
Pünktlich wie angekündigt kam alles was Räder hat zur Jim Clark Parade aus der Box und wurde für mehrere Runden hinter dem Pacecar auf der Tri-Oval Strecke des Eurospeedways geführt.
Als Abwechslung zu den historischen Fahrzeugen startete dann der STT H&R Cup. Fahrzeugmarken hier waren u.a. Dodge, Porsche oder ein 4x4 angetriebener Audi.
Hier ging es ordentlich zur Sache, denn eine Dodge Viper sowie ein Porsche kämpften um den Sieg. Gesiegt hat jedoch der Fahrer des Porsche (dessen Namen mir hier leider nicht bekannt ist...) und Dodge landete auf Rang 2.
14:05 Uhr - Zeit für den ORWELL Super Sports Cup.
Prototypen ähnliche, stark motorisierte Fahrzeuge, ein Feld von 11 Boliden - wovon ein Teilnehmer einen kapitalen Motorschaden direkt vor unseren Augen erlag. Der Tot eines Motors...
Für uns war dies die letzte Veranstaltung, und so ging es wieder gen Heimat.
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Hinzugefügt am 17.05.2011
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